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für erfolgreiche Existenzgründer
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Sie hören an dem Tag auf, zum Durchschnitt zu gehören, an dem Sie sich entscheiden, ein Meister zu werden. Denn der Durchschnittsmensch trifft diese Entscheidung nicht.

(
Tom Hopkins)

 


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MLM-Fachartikel

Multi Level Marketing als echte Chance zum Erfolg

von Dipl. Ing. M. J. Lorenz
(MLM-Management-Trainer und Coach)

MLM könnte genau so gut auch „MORE LIFE - Methode“, oder „Meines Lebens Motto“ heissen, denn MLM gibt jedem Einzelnen die Chance zur finanziellen Unabhängigkeit, mehr Lebensqualität und souveränem Einkommen. MLM verlangt allerdings auch eine grundlegende Einstellungsänderung eines jeden ernsthaften Existenzgründers zu sich selbst!

Erfolgreiche MLM´ler sind Menschen mit ausgeprägtem Selbstbewußtsein, einem festen Glauben an den Erfolg und viel Ausdauer und Beharrlichkeit, die sich ihr Geschäft als Lebensinhalt auserkoren haben und deshalb nicht vorrangig ans Geld verdienen -, sondern vielmehr ans „Spass am DIENEN haben“ denken. Gerade hier ist das international anerkannte QFD - Schema aus dem Q - Management der ISO ein wertvoller Leitfaden zur kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Dienstleistung.

Überall dort, wo etwas in Ordnung ist, bzw. die Erwartungen eines potenziellen, oder tatsächlichen Kunden übertroffen werden, fällt automatisch ein positives, finanzielles Erfolgsresultat ab!

Basis für den Erfolg (einen anhaltenden Erfolg) ist die Bereitschaft, schrittweise alles Andere auf zu geben und sich immer intensiver der gewählten Aufgabe und Bestimmung zu widmen! Viele MLM - Networker unterschätzen dabei oft den Aufwand des „Net - Buildings“, welches im Übrigen jede (r) andere Geschäftsmann / - frau in ähnlicher Form betreiben muss, um erfolgreich sein zu können!

 
Die „mighty seven des MLM!

7 Schritte zum Neubeginn im MLM:

1. Schritt:
Überprüfen Sie zuerst Ihre persönliche, innere Einstellung zum Vertrieb und Verkauf! Bei unbehaglichen Beigefühlen versuchen Sie bitte in jedem Fall zuerst, die Ursache dafür zu finden und diese zu eliminieren. Nehmen Sie an einem guten Verkaufstraining teil und erst dann an einer Produktschulung! (Klappt das nicht mit der Gefühlsverbesserung, vergessen Sie´s!!!)

2. Schritt:
Vergleichen Sie in jedem Fall 2 - 3 verschiedene Möglichkeiten und Anbieter für den MLM Einstieg und erkundigen Sie sich auch über die aktuelle Wettbewerbssituation und - produkte. Lehnen Sie Produkte „OHNE KONKURRENZ“ grundsätzlich ab! (Es gibt sie nämlich nicht!)

3. Schritt:
Suchen Sie sich wohlüberlegt das richtige Produkt für Ihr MLM - Vorhaben aus. Studieren Sie es genau und prüfen Sie dabei auch Ihre direkten Ansprechpartner. (Lassen Sie sich in jedem Fall viel Zeit und nicht von so genannten „einmaligen, schnellen und unwiederbringlichen Chancen“ irre führen!)

4. Schritt:
Lassen Sie sich den Marketingplan bis ins letzte Detail erklären und fragen Sie nach „echten“ Referenzen (Nicht diejenigen Kameraden, welche für die Präsentation schnell mal „Einen auf Sieger machen“!) - Anbieter, die hier schon die Lust verlieren, oder unruhig werden, können Sie abhacken!

5. Schritt:
Treffen Sie Ihre Entscheidung gemeinsam mit Personen, welche in Ihrem Leben eine einflussreiche Rolle spielen. (Damit vermeiden Sie einen späteren Identifikationsverlust!)

6. Schritt:
Machen Sie sich eine Liste für Ihre ersten drei Aktivitäten, bzw. Ihrer ersten drei Zielkunden. Beginnen Sie bitte nicht, Ihre Familie, Bekanntschaft und Verwandtschaft ab zu klappern! ( Das sind keine echten Kunden, sondern nur kurzfristige Mitleids- und Sympathie - Geldgeber und verzerren nur den ersten Erfolgseindruck!)

7. Schritt:
Erstellen Sie einen schriftlichen und bildhaften Aktions- und Zielplan. Nutzen Sie dazu selbst gemachte Collagen und afirmative - bildhafte Unterstützungsmedien. Geht Ihnen dies leicht von der Hand, so kann es richtig losgehn!!!

 
Die 7 EKS - Schritte

nach Prof. W. Mewes
(EKS = Engpass Konzentrierte Strategie)

1. Stärken und Potentiale des Unternehmens Besondere Fähigkeiten in der Bewertung aus Sicht des potentiellen Kunden und im Vergleich zu Wettbewerbern herausfiltern und für sich selbst in Anspruch nehmen.

2. Geschäftsfelder Aus den Stärken resultiert des vorhandene und weiter mögliche Angebot an den Markt, noch ohne nach potentiellen Zielgruppen zu schauen.

3. Zielgruppen Dies sind Gruppen von Menschen mit möglichst homogenen Bedürfnissen

4. Probleme der Zielgruppe Für Teil-Zielgruppen die brennenden Probleme herausfiltern (externer Engpass bzw. Minimumfaktor).

5. Interne Innovation die notwendig ist, den Kunden bei der Lösung seiner brennenden Probleme besser zu unterstützen. Hier geht es erstmals um interne Schwachstellen und den internen Minimumfaktor. Ziel ist Added Value (Zusatznutzen) für den Kunden!

6. Kooperationsstrategie Bei der Innovation kann man nicht alles selbst machen. Wenn die Nutzensteigerung für den Kunden das Ziel ist, wie sind dann die Bedingungen für eine optimale Kooperation?

7. Leitbild (Vision) Stellt den Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Strahlt durch die enthaltenen Werte eine Sogwirkung aus und macht die Einzigartigkeit des Unternehmens deutlich.

(Quelle: Dipl.-Ing. Manfred J. Lorenz - lenzfriends.net )



Letzte Aktualisierung
12.11.2011

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